texturen

texturen Nr. 9 – Schmucken
Publikation

 „texturen ist eine Buchreihe, die alltagskulturelle Reportagen, theoretische Miniaturen sowie Fotografien und Grafiken zu einem Thema vereint. Diese Themen haben einen EinWortTitel, der in einem performativen Verb gefasst ist. Die Reihe benutzt gebräuchliche Verben oder kreiert sie neu. Entweder werden Nomen verbalisiert oder Verben verhauptwortet. Es geht um grundsätzliche performative Tätigkeiten. Seit 2013 sind es nun neun Themenkomplexe. Zu verschiedenen Themen versammelt das Format Gegenwartsvermessung zwischen kleiner Felderkundung, journalistischer Essayistik und akademischem Diskurs. So entstehen Texturen von Wirklichkeiten, die übereinander liegen, sich mischen und ständig in Bewegung bleiben. texturen richtet sich an einen gemischten Leser:innenkreis, der neugierig auf das Dichte, Glatte und Brüchige im Alltäglichen ist – und auf den textlich oder bildlich festgehaltenen Moment. Die Metapher der »Textur« kann viele Muster freilegen und in verschiedenen Feldern verwendet werden. Sie kann »Gewebe« von Stoffen, von Formen, von Musiken, von Räumen, von Mentalitäten oder Kulturen beschreiben. Analog zum Titel ist die Besonderheit der Buchreihe die Kontextualisierung verschiedener Perspektiven in den einzelnen Bänden. Theorie- und Praxistexte aus unterschiedlichen Disziplinen treffen aufeinander.“ @texturen_net@logos_verlag_berlin 

Frühjahr 2025

Autor:innen: Patrícia Domingues, Elisabeth Godde, Melanie Isverding, Vivi Touloumidi, Tim Neumann, Nadine Anklam, Thomas Düllo, Catharina Mohr, Konstantin Haensch, Otto Künzli, Ursula Hähner, Sarah May, Ruth Schneider, Susie Heuberger, Karin Deckner, matt lambert, Gerrit Schulze Raestrup

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texturen Nr. 9 – Schmucken

Reader. 122×190 mm. Foto: Lara Köhler.

Über das Buch

„Die Nähe zu einem Menschen, die einem Schmuckobjekt immanent ist, besteht darin, sich an den Körper zu wenden. Getragener Schmuck assoziiert mit persönlichen sowie sozialen Vorstellungen, Werten und Gefühlen. Schmucken trägt dazu bei, Identitäten und Erzählungen zu beherbergen und Botschaften freizusetzen. Auch ganz ohne Körpernähe, ungetragen.

Schmucken meint also nicht nur: etwas oder sich schmücken, sondern schmuckartig sein, schmuck werden – als Attribut und Haltung. Auch als Artefakt. Als schmuck werden von Objekten, von Städten, von Habitaten und mehr. Diesem Schmuck-Werden gehen die Texturen Nr. 9 nach. Wenn es Bling macht, und nicht Glitzer. Wenn Schmuck zu Protest wird. Wenn Schmuck unmögliche Kombinationen wagt. Und wie damit Schmuckforschende heute den Diskurs führen. Mittels genauer Reportagen, theoriefreudiger Essays, fotografischer Beobachtungen.“ @texturen_net@logos_verlag_berlin

Herausgeber:innen: Melanie Isverding, Konstantin Haensch, Thomas Düllo, Karin Deckner
Gestaltung, Layout, Satz: Mara-Laurin Lübke, Miriam Pujiula Buhl, Bastian Otto
Bildreihen: Lara Köhler
Texturen Nr. 9 – Schmucken ist erhältlich unter: www.logos-verlag.de 

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texturen Nr. 9 – Schmucken

Reader. 122×190 mm. Foto: Lara Köhler.

Schmucken trägt dazu bei, Identitäten und Erzählungen zu beherbergen und Botschaften freizusetzen.

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